Tiergestützte Therapie

Mit tierischer Hilfe die eigenen Fertigkeiten verbessern

Vielen Menschen fällt es leichter, sich zu öffnen, wenn sie dabei ein Tier streicheln. Das Streicheln erzeugt ein Wohlgefühl, welches sich positiv auf die Therapiesituation auswirkt.

Der Hund kann in der Therapie vielseitig eingesetzt werden: als Eisbrecher, Freund, oder Helfer und Motivator bei schwierigen Aufgaben. Der Einsatz des Hundes ist aber nicht zwingend notwendig und auch nicht immer sinnvoll. Deshalb gibt es in der Praxis einen abgetrennten Hundebereich, in dem die Hunde zu sehen sind, ohne dass sie aktiv an der Therapie teilnehmen.

Patient- Therapeut- Hund als Team im Einsatz

Ich habe eine über einjährigen Ausbildung mit insgesamt 75 theoretischen und  praktischen Einheiten beim Berufsverband der Therapiebegleithunde TBD e.V., absolviert. 

Der Grundgehorsam des Hundes und dass wir uns in jeder Situation aufeinander verlassen können, ist das Herzstück der tiergestützten Arbeit. Außerdem beherrscht mein Hund Dafne einige lustige Kunststücke, die in der Therapie immer wieder zum Einsatz kommen und für viel Spaß sorgen.

Der Hund kommt allerdings nur zum Einsatz, wenn es hierfür eine genaue Zielsetzung gibt. Hierbei stehen die Bedürfnisse und Fähigkeiten, sowie die aktuelle Tagesform meines Hundes an vorderster Stelle. 

Das Glück beginnt mit einer feuchten Nase

und endet mit einem wedelnden Schwanz